Binchotan Holzkohle – Die Königin unter den Grillkohlen
Ruhiges, sauberes Brennverhalten
Im Vergleich zur bekannten Marabu-Holzkohle brennt Binchotan deutlich ruhiger: Sie knistert nicht, entwickelt beim Anzünden weder Rauch noch Geruch und ist somit ideal für ein sauberes Grillerlebnis – ganz ohne störende Nebeneffekte.
Extrem hohe Brenndauer und Temperatur
Binchotan überzeugt mit einer außergewöhnlich langen Brenndauer und erreicht deutlich höhere Temperaturen als herkömmliche Holzkohle. Der Aschegehalt liegt bei nur etwa 1,8 %, was sie besonders effizient macht.
Nahezu reiner Kohlenstoff – und das schmeckt man
Mit einem Kohlenstoffgehalt von über 95 % gehört Binchotan zu den reinsten Holzkohlen der Welt. Diese Reinheit sorgt für einen besonders klaren, unverfälschten Geschmack des Grillguts.
Traditionell in Japan hergestellt
Binchotan wird nach jahrhundertealter japanischer Tradition in speziellen Stein- und Tonöfen produziert. Dieser Prozess ist so komplex, dass es in Japan den eigenen Beruf des "Binchotan-Brenners" gibt.
Aufwändiger Herstellungsprozess – 15 Tage zur Perfektion
Die Produktion beginnt mit dem Sammeln ausgesuchter Hölzer, die rund zehn Tage lang bei etwa 200 °C unter minimaler Sauerstoffzufuhr karbonisiert werden. Anschließend wird der Sauerstoff erhöht, um den Ofen auf über 1000 °C zu bringen, bis die Kohle rot glüht. Danach wird sie mit Asche und Sand bedeckt, was ihr das typische grauweiße Finish verleiht – daher auch der Name „Weißes Binchotan“.
So zünden Sie Binchotan richtig an
Für das Anzünden empfiehlt sich ein Bett aus weicherer Holzkohle wie Akazie. Legen Sie die Binchotan-Stäbe schräg auf das Glutbett. Alternativ kann ein Gasbrenner verwendet werden – hierbei dauert das Entzünden etwa 15 Minuten.